Jury · Raten und bewerten
Eine Blindverkostung machen
Wenn niemand weiß, was im Glas ist, reden Preisschild und Etikett nicht mehr mit. Eine Blindverkostung klappt mit Wein, Gin, Kaffee, Schokolade oder der Cola aus dem Supermarkt.
So geht’s
Eine Person bereitet vor.
Der Gastgeber schenkt die Proben ein und markiert sie mit A, B und C. Niemand sonst sieht die Flaschen.
Benennt die Runden nach der Markierung.
Legt pro Probe eine Runde an, genannt „Glas A“, „Glas B“ und so weiter, damit die Namen nichts verraten.
Bewertet, ohne zu reden.
Alle geben jeder Probe für sich 1 bis 10. Der Kommentar ist ein guter Platz für Tipps, was es sein könnte.
Erst die Punkte, dann die Flaschen.
Dreht zuerst die Karten um und findet den Sieger. Dann verrät der Gastgeber, was in jedem Glas war.
Vorschläge für Kriterien
Wählt bis zu acht. Alle zählen gleich viel.
Gut zu wissen
- Mischt eine günstige Variante dazu. Sie ist oft die größte Überraschung.
- Nehmt gleiche Gläser oder Becher, damit die Form nichts verrät.
- Schreibt euren Tipp in den Kommentar und seht, wer sich auskennt.
Fragen und Antworten
Was kann man blind verkosten?
Alles, was es in mehreren Varianten gibt: Wein, Gin, Bier, Kaffee, Schokolade, Chips, Ketchup.
Darf der Gastgeber mitbewerten?
Ja. Der Gastgeber weiß, was in den Gläsern ist, seine Punkte sind also eher zum Spaß. Bewertet er mit, werden die Runden aber vollständig, und die Karten können umgedreht werden.
Wie viele Proben?
Drei bis sechs. Mehr lassen sich schwer auseinanderhalten.
Weitere Ideen
Bereit für die erste Runde?
Jury ist kostenlos und ohne Werbung. Hol dir die App, erstelle eine Aktivität und schick den Link an deine Freunde.